Yakuza Hunters: Duel in Hell

Yakuza Hunters: Duel in Hell

Asami ist wieder in der Stadt. Als sie ein Ex-Girl-Gang-Mitglied kennenlernt, das nun ein normales Leben zu führen scheint, weckt das in Asami Hoffnungen. Doch die werden jäh zerstört, als eine Killerin auf sie angesetzt wird und sich Asami erneut einem Kampf auf Leben und Tod stellen muss…

REVIEW / KRITIK

Auch der zweite Teil der „Yakuza Hunters“ wartet mit wenig Überraschungen auf. Eine depressive Asami voller Weltschmerz schleicht vor sich hin bis sie zum Kämpfen genötigt wird. Und auch da ist sie eher lahm unterwegs. Der Showdown am Ende startet gut, endet aber viel zu schnell und viel zu unspektakulär. Ansonsten ist „Yakuza Hunters: Duell in Hell“ noch blutiger, noch ekliger als der erste Teil, wie bei der Vergewaltigung mit der Kettensäge am Anfang. Gore-Fans finden es sicherlich klasse. Aber auch hier wären kreative Umsetzungen, etwas mehr Satire wünschenswert. Sterbenslangweilig statt todesmutig. Und: Wieso hat sie wieder Finger? Schade.

Geeignet für: Asami-Fans ohne Reue

Infos zum Film
Yakuza Hunters: Duel in Hell
Gyakushu! Sukeban hantazu: Jigoku no kettô
Shin’ichi Okuda
Tokyo Shock / United Entertainment
2010
73 Min.
FSK 18

Darsteller
Asami
Chuck Johnson
Naoki Kawano
Hitomi Miwa

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