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The Complex – Das Böse in dir

Asuka ist gerade mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder in eine neue Wohnung gezogen und wird bereits in der ersten Nacht von merkwürdigen Geräuschen geweckt. Asuka macht sich Sorgen um den Nachbarn. Doch als sie ihn in der Wohnung findet, ist er bereits tot. Es scheint so, als hätte er in seinen letzten Momenten noch versucht, sich durch die Wand zu ihrem Zimmer zu kratzen. Damit beginnt der Albtraum für Asuka…

REVIEW zu „The Complex – Das Böse in dir“

Nakata Hideo hat bereits bei „Ring – Das Original“ Regie geführt und somit waren die Erwartungen an diesen Horrorfilm nicht gerade gering. Das Ergebnis ist jedoch enttäuschend. Grusel mag in „The Complex – Das Böse in dir“ so gar nicht aufkommen. Es geht mal wieder um einen Rachegeist, der zunächst harmloser erscheint als er ist. Des Rätsels Auflösung ist ziemlich schnell zu enttarnen und auch die Darsteller sind nicht unbedingt überzeugend. Schade, dass so viele japanische Horrorfilme in den letzten Jahren nichts Neues bieten und sich auf alten Lorbeeren auszuruhen scheinen. Es fehlt einfach die Spannung, die einen noch einmal unters Bett schauen lässt, bevor man ins Bett geht. Stattdessen gibt es altbackenen, halbgaren Exorzismus und Schuldgefühle. „The Complex – Das Böse in dir“ ist wirklich nur etwas für Genrefans, die auch vielleicht die anderen „Ring“-Filme gern geschaut haben.

The Complex – Das Böse in dir

Kuroyuri danchi
Hideo Nakata
2013
106 Min.
Shochiku / Nikkatsu / Koch Media
Atsuko Maeda, Hiroki Narimiya

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