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School in the Crosshairs

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Yuka ist die beste Schülerin ihrer Klasse und äußerst beliebt. Mit einer Engelsgeduld kümmert sie sich um ihren Freund, der ein Sportass ist und lieber Kendo macht, als für die Schule zu pauken. Eines Tages entdeckt sie, dass sie übersinnliche Kräfte hat. Zur gleichen Zeit erscheint ihr ein merkwürdiger Mann, der mit ihrer Hilfe die Weltherrschaft übernehmen will. Yuka ist verwirrt und weigert sich. Da erscheint eine neue Schülerin, die ebenfalls übernatürliche Kräfte hat und diese nutzt, um die Schule zu terrorisieren. Jetzt ist es an Yuka, die Welt zu retten…

Ich gebe es zu: Ja, ich habe den Film nur geguckt, weil auf dem Cover Kendoka abgebildet waren. Kendo spielt jedoch natürlich nur am Rande eine Rolle. Im Mittelpunkt des 80er-Jahre-Films steht eine trashige Sci-Fi-Geschichte um Schüler, die die Welt retten. Eine militärisch anmutende Organisation will zerstört werden und das tut die Schülerin Yuka mit allerhand Effekten, die damals sicherlich sehr passabel waren. Heute wirkt das alles natürlich eher komisch – zumal der Böse aussieht wie eine schlechte David-Bowie-Kopie. Sympathisch sind die Figuren allemal – wenn auch schauspielerisch nicht unbedingt überzeugend. Aber mal ehrlich: Welche Teenies waren bei uns in dieser Zeit wirklich überzeugend? „Ne Wolke“ sollten die Darsteller sein und irgendwie trifft das sicherlich auf „School in the Crosshairs“ zu. Daher wurde die Sci-Fi Story auch mit einer kleiner Romanze kombiniert – ein typischer Teenie-Film der 80er Jahre ohne allzu große Ausrutscher.

Geeignet für: Sci-Fi-Fans, die ihre Teenagerzeit in den 80ern noch gut in Erinnerung haben
Fazit: Irgendwie sympathisch, aber irgendwie waren die 80er auch schon mal romantischer und spannender

[xrr rating=2.0/5.0]

Infos:
Nerawareta gakuen
School in the Crosshairs
Nobuhiko Ohbayashi
1981
90 Min.
Toho
Sci-Fi / Trash

Darsteller:
Yakushimaru Hiroko
Takayanagi Ryouichi
Hasegawa Masami
Teduka Makoto
Minegishi Tooru
Akaza Miyoko

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