Godzilla Collection

Godzilla – Tokyo SOS

Die Bio-Spezialeinheit Kiriu, die aus den Knochen des ersten Godzillas gefertigt wurde, muss wieder einsatzbereit gemacht werden. Denn Godzilla taucht plötzlich wieder auf und will Tokyo erneut zerstören. Doch Kirius Schaltkreise erweisen sich noch als fehlerhaft und so muss Mothra die Japaner erneut vor dem rachsüchtigen Monster retten. Allerdings nur unter der Bedingung, dass Godzillas Knochen hinterher dem Meer wiedergegeben werden.

Eine unspektakuläre Fortsetzung der Godzilla Kultfilme hat Tezuka Masaaki mit “Tokyo SOS” geschaffen. Die Monster, die hier auftreten (Mothra und ihre Raupen) und der Hightech-Godzilla Kiriu sind traditionell gestaltet und überzeugen, Godzilla selbst jedoch wirkt sehr steif und kaum lebendig. Auch wenn sich hier wieder ein Mensch im Gummikostüm von Godzilla umtut, so hat die trampelige Riesenfigur kaum Ausdruck. Zumindest ist die Hintergrundgeschichte klar (was aus der Natur kommt, soll in die Natur zurück) – keine Selbstverständlichkeit bei Godzilla-Filmen, aber wie schon bei “Godzilla against Mechagodzilla” ein pädagogischer Keulenschlag.

Geeignet für: eiskalte Godzilla-Freaks

Einschätzung: Konventionelle Monster, aber liebloser Godzilla

[xrr rating=2.5/5.0]

© Quelle
Label: Splendid
Ausgabe: Godzilla Millennium-Monster-Box
Jahr: 2003
Länge: ca. 91 Minuten

Infos zum Film
Titel: Godzilla – Tokyo SOS
Originaltitel: Gojira tai mosura tai mekagojira – Tôkyô S.O.S.
Regie: Tezuka Masaaki
Kategorie: Filmkritik / Japan
Genre: Fantasy / Sci-Fi / Monster
Alter: ab ca. 13 Jahre

Darsteller
Yoshito: Kaneko Noboru
Azusa: Yoshioka Miho
Kyôsuke: Koga Mitsuki

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