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Das unbesiegbare Schwert

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Jiang ist ein ausgezeichneter Schwertkämpfer und soll später einmal den Clan übernehmen. Doch als er die Chance bekommt, seinen Clan gegen den Kult der bösen Zwillinge anzuführen, lehnt er ab. Er hat sich längst in den Feind verliebt…

REVIEW / KRITIK

Leslie Cheung und Brigitte Lin – das allein sind Namen, die beeindrucken. Als Protagonisten von „Das unbesiegbare Schwert“ überzeugen sie jedoch nur bedingt. Denn die Story ist einfach zu mau, um einen wirklich vom Hocker zu reißen. Die Fantasy-Romanze mit blutigen Schwertkämpfen hat keinen so richtigen Fokus. Da stehen sich die Liebe von Leslie („Lebewohl, meine Konkubine“) und Brigitte, die dubiosen Machenschaften des Wu-Clans und die undurchsichtigen Ziele der „bösen Zwillinge“ gegenüber, die einen Kult der Schwarzen Magie betreiben. Das ist alles so ein Mischmasch, das es mir echt schwer gefallen ist, bei der Sache zu bleiben. Und der Francis Ng als böser Zwilling – also, meine Güte…

„Das unbesiegbare Schwert“ kann zwar mit ein bisschen klassischer Action bzw. Martial Arts und guten Darstellern punkten, aber überzeugen tut das alles nicht. Eigentlich bin ich ja ein großer Fan von Filmen im Stil von „A Chinese Ghost Story“, aber zu Beginn der Neunziger kamen eben auch einige Film heraus, die lediglich ein Schatten der wirklich grandiosen Filme in diesem Stil sind. Und dazu zählt meiner Meinung auch „Das unbesiegbare Schwert“.

Geeignet für: unverwüstliche Genreliebhaber
Fazit: Mauer Abklatsch ohne Highlights

[xrr rating=1.5/5.0]

Infos:
Das unbesiegbare Schwert
The Bride with White Hair
Bai fa mo nu zhuan
Ronny Yu
Splendid / WVG
1993
89 Min.
Action / Martial Arts / Fantasy

Darsteller:
Leslie Cheung: Zhuo Yi-Hang
Lian Nichang: Brigitte Lin
Ji Wushuang: Francis Ng / Elaine Lui

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