Anime: Sword of the Stranger

Sword of the Stranger (Anime-Film)

Nur knapp gelingt Kotaro mit seinem Hund die Flucht vor den Männern des Ming-Kaisers. Warum man ihm nach dem Leben trachtet, weiß der Junge nicht. Dafür kennt er einen sicheren Ort. Nur wie soll er dorthin kommen, ohne dabei von dem furchterregenden Fremden Luo-Lang erwischt zu werden? Kotaru heuert einen namenlosen Ronin an, um ihn zu einem Tempel zu bringen. Eine gefährliche Reise beginnt…

Kritik zum Anime-Film „Sword of the Stranger“

Das Animationsstudio Bones („Zetsuen no Tempest“, „Fullmetal Alchemist“) hat mit „Sword of the Stranger“ wieder einmal eine visuell sehr überzeugende Leistung abgeliefert. Actionfans dürfen sich über jede Menge rasante und ausgefeilte Kampfszenen freuen. Ein blutiges Samurai-Epos, das sogar mit der Handlung für einige spannende Wendungen sorgt. Die Geschichte driftet in die Sci-Fi-Richtung, ist aber recht clever historisch eingebunden. Hinzu kommen ein Kind, ein Hund und damit sogar anrührende, emotionale Charaktere. Die deutsche Synchronisation ist dagegen sehr ernüchternd. Das hätte man deutlich besser hinbekommen können. Ich empfehle daher die Originalversion mit Untertiteln. „Sword of the Stranger“ ist Pflicht für alle Samurai- und Schwertkampf-Fans.

Infos zum Anime
Sword of the Stranger ストレンヂア 無皇刃譚
Masahiro Andō
Bones / Bandai Visuals, 2007
ca. 102 Min.
Sprecher: Tomoya Nagase, Yuri Chinen, Naoto Takenaka, Kōichi Yamadera

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