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Hotarubi no Mori e (Anime)

Als Sechsjährige verläuft sich Hotaru im Wald und trifft dort auf den maskentragenden Berggeist Gin, der sie wieder auf den richtigen Weg führt. Fortan besucht Hotaru Gin wann immer möglich. Er zeigt ihr die faszinierende Welt der Yokai. Durch sie fühlt er sich nicht mehr alleine. Berührungen jeglicher Art sind jedoch Tabu. Denn nur eine flüchtige Berührung würde ausreichen, um Gin für immer verschwinden zu lassen. Im Laufe der Jahre reift die Beziehung der beiden und Hotaru kann sich ein Leben ohne Gin nicht mehr vorstellen…

REVIEW zum Anime „Hotarubi no Mori e

Ruhig, melancholisch und mit zarter Romantik kommt der Anime „Hotarubi no Mori e“ daher. Aufregendes oder wirklich Dramatisches passiert nicht, es geht um unterschwellige Gefühle – ganz so, wie sie sich bei den Protagonisten dieses Anime entwickeln. Und das ist dann auch ganz süß anzuschauen. Der sehr kurze Film (44 Minuten) springt von Jahr zu Jahr, Hotaru wird langsam zu einer jungen Frau. Der Anime ist trotz wenig Handlung dadurch kurzweilig und bleibt interessant. Zeichnerisch ist der Anime passend in sanften Farben und ohne großen Pomp umgesetzt. Da alles sehr zurückhaltend japanisch bleibt, kommen richtig große Gefühle allerdings nicht auf. Romantiker, die auf leise Töne stehen, sind allerdings bei „Hotarubi no Mori e“ genau richtig.


Hotarubi no Mori e
Takahiro Omori
Anime / Film
2011
44 Min.
Brain’s Base

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